Yoga und Selbstliebe

von 06.10.2021Gut Aussehen, Life&Style

Yoga und Selbstliebe – zwei große Begriffe, die Dir vermutlich in den letzten Monaten häufiger begegnet sind. Denn sie sind in aller Munde. Nicht nur die derzeitige Krise und das damit verbundene Arbeiten im Homeoffice hat Frauen und Männer an ihre Grenzen gebracht und für Verunsicherung gesorgt. Ebenso haben die Medien einen großen Einfluss auf unsere eigene Selbstwahrnehmung, was es oftmals nicht leicht macht, den eigenen Körper zu akzeptieren und zu lieben, wie er ist. Yoga und Selbstliebe sind jedoch eine hilfreiche Kombination, um sich besser zu fühlen. 

Das bedeutet Selbstliebe im Alltag

 

Beim Thema Selbstliebe neigen viele Menschen dazu, diese als selbstverständlich abzutun. Doch bei genauerem Hinsehen wird klar, dass die meisten von uns wohl eher maximal in Selbstakzeptanz leben, anstatt mit der wirklichen Liebe zum eigenen Körper. 

Doch warum ist das so? Die Probleme liegen vor allen Dingen in folgenden Faktoren begründet:

  • Wir vergleichen uns mit anderen
  • Wir lassen uns von falschen Idealen leiten
  • Wir konzentrieren uns zu sehr auf Zahlen und Maße
  • Wir lassen uns verunsichern

 

Oftmals lassen wir uns von den Medien – wenn auch unbewusst – stark beeinflussen. Sei es von Bildern in Katalogen, Postings auf Social Media Kanälen wie Instagram und Facebook oder Fotos in Magazinen. Immer wieder beginnen wir, uns mit anderen zu vergleichen und vor allen Dingen, uns kritisch zu betrachten. Was mitunter zu unserer Entwicklung beitragen kann, hinterlässt jedoch auch Spuren. 

 

Während die meisten dieser Aspekte auf einer inneren Haltung beruhen und wo es uns helfen kann, unsere Wahrnehmung zu schärfen und verändern, kannst Du einige andere Faktoren aktiv selbst in die Hand nehmen. Wenn Du mit körperlichen Selbstzweifeln haderst, wie ein paar Kilo zu viel, oder Unsicherheit in Bezug darauf, wie Du Deine Vorzüge in Szene setzen kannst, könnte Dir eine individuelle Stilberatung helfen. Dabei lernst Du welche Farben Dir stehen, welche Kleidungsstücke Dir schmeicheln oder wie Du bestimmte Körperbereiche, wie Deinen Bauch kaschieren kannst, damit Du Dich wohler fühlst.

 

Wie Yoga Dir helfen kann

 

Es gibt viele Möglichkeiten, die Rahmenbedingungen für Selbstliebe und Selbstakzeptanz zu setzen. Dabei hilft auch regelmäßige Bewegung, die nicht nur Deinen Körper und Geist fit halten, sondern ebenso Auswirkungen auf Dein äußeres Erscheinungsbild haben kann. Durch Bewegung wird im Alltag Stress abgebaut und das Immunsystem gestärkt.

Insbesondere Yoga zeichnet sich dabei durch wirkungsvolle Bewegungen aus, welche Deinen Bewegungsapparat und dadurch Dein Körperbewusstsein stärken können. Die Übungen bestehen außerdem aus fließenden Abläufen und meditativen Abschnitten, wodurch Yoga für die Seele und für den Körper große Veränderungen bewirken kann.

Die einfachen Dinge schätzen lernen

 

Anstatt sich also mit den negativen Dingen, mit vermeintlichen Makeln oder Problemzonen zu beschäftigen, wäre es viel hilfreicher, die wirklich wichtigen Aspekte schätzen zu lernen. Wie zum Beispiel

 

  • Gesundheit: Viel zu oft gerät das Bewusstsein dafür, die eigene Gesundheit zu schätzen, in den Hintergrund. Dabei können wir gerade in der heutigen Zeit froh sein, wenn wir gesund durchs Leben gehen dürfen.
  • Soziale Kontakte: Freunde, Bekannte, Verwandte und Familie sind wichtige Faktoren auf dem Weg zur Selbstliebe. Denn ein gutes soziales Netzwerk – und damit ist nicht zwangsläufig ein großes Netzwerk gemeint – kann dazu beitragen, unseren Selbstwert zu erkennen. Dabei helfen gesellige Abende, gemeinsame Ausflüge oder lustige Gespräche mit unseren Liebsten, die unser Selbstwertgefühl steigern und für gute Laune sorgen.

 

Baust Du Deine Selbstwahrnehmung und die Bestimmung Deines Wertes auf diesen und weiteren Pfeilern auf, bist Du auf einem guten Weg. Nutze dafür die Wirkung von Yoga und anderen Bewegungsarten und setze Dich insbesondere mit den guten Dingen in Deinem Leben auseinander. Fokussierst Du Dich auf die positiven Aspekte und arbeitest stetig an Deiner Wahrnehmung, so steht Dir nichts mehr im Weg.

PS: Schönheit beginnt im Herzen und geht dann vom Kopf bis zu den Füßen.

... und warum Deine innere Einstellung dabei viel wichtiger ist.

 

 "Schönheit fängt im Herzen an und geht dann vom Kopf bis zu den Füßen." FRAU MAIER

MEIN Lieblingszitat im wahrsten Sinne. Und wie Du es praktisch anwendest erfährst Du hier und heute. Und so viel verrate ich bereits jetzt: die Kleidung spielt in diesem Teil eine untergeordnete Rolle. Und: am Ende gibt´s noch ein Geschenk. Von mir – an Dich. Gut aussehen...als ob das so einfach ist!

Die Medien zeigen uns tagtäglich, was schön und erstrebenswert ist. Den Männern führt man Six-Packs und markante Gesichtszüge vor. Den Damen faltenfreie Haut, 90-60-90 Maße, üppiges Dekolleté, runder Po, flacher Bauch, lange Beine... Und bitte alles in Kombination!

Sehen wir so aus?

Nein.

Warum?

Weil die meisten Models selbst auch nicht so aussehen.

Denn weniger publik ist, wie es dazu kommt. Da werden also Arme und Beine verlängert, Füße verkleinert, Augen vergrößert, die Haut mehrfach geglättet und ge-glow-ed, Schultern angehoben, der Bauch verflacht, usw. usw. (und manchmal kann Photoshop auch so richtig in die Hose gehen – klick).

Mich erleichtert dieses Wissen. Denn das ist wie die Torte auf dem Bild im Backbuch. 3-stöckig – schneeweiss – perfekt verziert – einfach makellos. Auch das Stückchen auf dem Teller: die einzelnen Schichten, ganz einfach perfekt und zum Reinbeissen ... nicht ganz.

Was wir da sehen ist alles andere als essbar. Gips, Karton, Farbe ... eine kleine Illusion also, um uns den Mund wässrig zu machen. Und wenn wir wissen, dass es das ist, dann erwarten wir nicht, dass unsere Torte so aussieht wie die im Buch und dass wir beim Blick in den Spiegel durchaus auch Falten haben dürfen.

Wir sind Menschen. So wie unsere Charakterzüge uns einzigartig sein lassen, so machen auch unsere äusseren Gegebenheiten uns schön. Auch wenn Sie nicht der erfundenen Norm entsprechen. Oft sind die Dinge, die Du vielleicht nicht magst, genau die, die unserem Gegenüber besonders gut gefallen.

 

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