So findest Du Deine perfekte Jeans! Die 12 besten Tipps

by | 06.09.2016 | Shopping, Stilberatung

Für mich nicht wegzudenken. Klassisch, sportlich, edel, verwegen oder verwaschen. Die Vielfalt sucht seinesgleichen und somit ist für jeden das richtige Modell dabei, es bedarf manchmal nur ein paar Anproben… Weil die Jeans ja heutzutage wirklich fast überall tragbar ist, gewinnt sie quasi täglich an Wert. Durchschnittlich besitzen wir wohl knapp zehn Jeans, und ja ich kenne auch Frauen, die besitzen keine einzige. Für mich ist sie ein treuer Begleiter. Egal ob schick, leger, edel, sportlich – ICH LIEBE JEANS!
In den meisten Fällen sieht eine klassische Jeans mit (schmalem) geradem Bein und einem Bund, der etwas über die Hüfte reicht, gut aus. Und auf was es sonst noch so zu achten gilt, erfährst Du heute.

1. Was erwartest Du von Deiner Jeans?

Bevor Du Dir eine Jeans kaufst, frage Dich: “Was will ich von meiner neuen Hose?” Willst Du sie in der Freizeit oder im Büro tragen? Soll sie einfach nur praktisch und bequem sein? Oder willst Du ein richtig angesagtes Trendteil, das nach Möglichkeit auch noch schlanker macht (ja, das geht, wie erfährst Du weiter unten)?

2. Die Waschung

Dunkle Farben machen schmaler, helle breiter. Wenn Du also mit Hilfe Deiner neuen Jeans ein paar Kilo abnehmen möchtest, kaufe Dir die Dark-Denim-Variante; falls Du Dich zu schmal findest, eher eine in einer hellen Used-Waschung.
Wie Deine Waschung Dich schlanker macht, erfährst Du in diesem WOW-Clip.

3. Oberschenkel I

Das sorgt für schmale Oberschenkel: Für schöne und schmale Oberschenkel sorgt eine Jeans, die eine etwas hellere, senkrechte Waschung in der Beinmitte bis maximal zum Knie hat. Innen- und Außenseite des Hosenbeins sollten dunkel sein.

4. Oberschenkel II

So wirken dünne Oberschenkel breiter: Dieser Trick funktioniert natürlich auch umgekehrt: dünne Oberschenkel wirken automatisch breiter, wenn die helle Waschung innen und außen verläuft, die Mitte aber eher dunkel gefärbt ist.

5. Sitzfalten

In den letzten Jahren angesagt: eingefärbte oder -gebügelte Sitzfalten. Die können sehr gut aussehen, bilden allerdings waagerechte Linien – und die machen breiter.

6. Passform

“Die weitet sich beim Tragen”, ist ein beliebter Spruch beim Jeans-Kauf, trotzdem sollte Dein neues Stück auf keinen Fall zu eng sein. Die Seitennaht läuft dann schnell in Kurven und betont Deine Rundungen. Achte darauf, ob die Jeans einen Elasthan Anteil hat, dann weitet sich sich innerhalb der ersten paar Stunden nach dem Anziehen und schrumpft beim Waschen wieder. Leider lässt sich nicht verallgemeinernd sagen, dass 2 oder 5% der “richtige Anteil sind, weil weitere Faktoren der Materialzusammensetzung eine Rolle spielen.

7. Das richtige Modell für Frauen mit Kurven

Ein Figurschmeichler sind Jeans-Modelle, die nach der breitesten Stelle am Körper nur langsam wieder schmaler werden. Wenn Du also eine breite Hüfte hast, lass Skinny-Modelle liegen und entscheide Dich für straight oder Bootcut Modelle.

8. Jeans mit hohem Bund? Die Vorteile

Jeans mit hochgezogenem Bund verpacken ein Bäuchlein wunderbar. Sie strecken optisch die Beine und verkürzen den Oberkörper. Allerdings nur, wenn Oberteile in der Jeans getragen werden. Ein etwas höherer Bund hat auch den unschlagbaren Vorteil, dass die Jeans bequemer sitzt, weil sie nicht so weit herunter rutscht beim Hinsetzen.
Ganz wichtig: Eine Jeans sieht dann gut aus, wenn sie im Hüftbereich NICHT abzeichnet. Also darauf achten, dass Bauch und Hüfte gut hinein passen und sich keine Röllchen bilden. Ein zu weiter Bund kann von einer guten Änderungsschneiderei angepasst werden. Dieser zusätzliche Aufwand lohnt.

9. Die Po-Taschen

Po-Taschen – ein immens wichtiges Thema beim Jeans-Kauf, das oft vernachlässigt wird.
Das schönste Hinterteil hat man in einer Jeans, deren Taschen gerade auf der Po-Mitte sitzen. Betrachte Deine Jeans also immer auch von hinten. Nehme ggf. einen Handspiegel mit, um Dich auch von hinten anschauen zu können.
Schräge Taschen lassen den Po breiter wirken: Zeigen die Taschen schräg nach unten bzw. verlaufen sie nach außen, werden Hüfte und Po automatisch breiter.
Nicht zu hoch, nicht zu tief: Taschen, die zu hoch sitzen, verlängern den Po. Die, die zu tief sitzen, ziehen ihn optisch nach unten.
Hier habe ich auch einen WOW-Clip zum Thema.
Deine perfekte Jeans

10. Vorsicht bei Taschen auf der Vorderseite

Auch auf der Vorderseite haben Jeans ab und an aufgesetzte Taschen, und auch bei denen gilt: Vorsicht! Schräge Taschen in der Seitennaht und Taschen mit andersfarbigen Nähten lassen die Hüfte schnell breiter wirken.

11. Wem Schlag-Jeans am besten stehen

Du bist 1,80 Meter groß und hast lange Beine? Prima, Jeans mit Schlag oder in Marlene-Form sind genau das Richtige für Dich! Weit geschnittene Hosen machen optisch kleiner. Wer diesen Effekt vermeiden will, sollte gerade bis schmal geschnittene Jeans tragen. Und na klar, auch hierzu ein kleiner WOW-Clip.

12. Auf die richtige Länge setzen

Auch die Länge einer Jeans muss stimmen. Hier gilt: Je weiter das Hosenbein, desto länger sollte es sein, je schmaler das Bein, desto höher darf der Saum sein. Die 7/8-Länge hält sich jetzt bereits ein paar Jahre und wird wohl auch noch bleiben. Auch im Winter mit Stiefeln lässt sich diese Länge gut tragen.
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PS: Schönheit beginnt im Herzen und geht dann vom Kopf bis zu den Füßen.

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