7 Tipps für Deinen guten Stil

von 20.06.2016Gut Aussehen, Stilberatung

Ich habe viel geschrieben zu den inneren Faktoren, die die absolute Grundlage sind für Dein gutes Aussehen, hier zum Beispiel. Ich hoffe, Du strahlst schon ein wenig mehr und weißt, wie Du Dich in Szene setzt. Heute erfährst Du, wie Du Deinen Stil findest und festigst.

Stil-Ikonen

Audrey Hepburn. Brigitte Bardot. Christian Dior. Marlene Dietrich. Grace Kelly. Die Queen (egal, ob dieser spezielle Stil einem gefällt oder nicht). Sophia Loren. Karl Lagerfeld. Harald Glööckler. usw. usw.. Was vereint diese Personen? Beständigkeit. Sie tragen Ihre Lieblingsteile, Schnitte, Farben… ganz egal was gerade „in“ ist.

Guter Stil

Guter Stil bedeutet nicht nur, zu wissen was einem steht, sondern auch was eben nicht. Das Passende, toll kombiniert, und eine gesunde, liebevolle Einstellung zu sich selbst: unschlagbar.

Zu wissen, was einem steht, und was nicht, macht es auch leicht, innerhalb aktueller Trends einzukaufen.

Viel Spaß mit den folgenden Tipps für DEINEN zu Dir passenden Stil.

Tipp 1: Finde Deine Lieblingsstelle

Auch auf den Verdacht hin, dass ich mich wiederhole: Finde Deine Lieblingsstelle(n) an Deinem Körper. Und das darf am Anfang gerne etwas Kleines sein. Ich selbst habe mit meinen Ohren und meinem Bauchnabel angefangen – beides unfassbar schöne Stellen an mir 🙂 . Richte Deinen Fokus auf diese Stellen. Bald wirst Du bemerken, wie viele schöne Stellen und Körperteile Du hast, die Du zeigen möchtest.

Du kennst sie? Dann los! Betone diese Stelle! Schöne Beine? Dann trage höhere Schuhe und knappere Röcke. Tolle, volle Lippen? Trage knalligen Lippenstift. Du trägst eine Brille? Dann finde ein außergewöhnliches Modell für Dich. Schöne Arme? Finde ein Oberteil, welches sie zeigt…

Tipp 2: Du und Dein Auftritt & Outfit

Werde Dir darüber klar, wer Du bist und was Deine Kleidung über Dich sagen soll. Dein Erscheinungsbild ist das erste, mit dem Du einen Eindruck auf andere Menschen machst. Also überlege Dir gut, wie Du gesehen werden möchtest. Streng, verspielt, elegant, sportlich, distanziert, offen und zugänglich, lässig …

Natürlich entscheidet auch Dein Wesen darüber und daher bringst Du idealerweise Dein Inneres mit Deinem Äußeren in Harmonie.

Tipp 3: Finde (D)ein Markenzeichen

Suche Dir ein Markenzeichen – vorausgesetzt Du hast Lust darauf. Eine Farbe, ein Parfüm, eine ganz bestimmte Tasche, ein Schmuckstück oder ein Lieblingskleidungsstück…etwas, das Dir Freude macht und am Herzen liegt. Vielleicht gibt es sogar eine kleine Geschichte dazu. Und dann kultiviere es.

Denn: Ein Markenzeichen ist sowohl Anzeichen von Selbstsicherheit, als auch ein großes Zeichen für Individualität. Das bedeutet nicht, dass Du nun Jahrzehnte mit der selben Handtasche rumlaufen sollst. Probiere aus, was zu Dir passt und mit was Du Dich wirklich wohl fühlst.

Ring StilDieser Ring am kleinen Finger meiner rechten Hand begleitet mich seit nunmehr vier Jahren. Ein anderes Modell steht in der Pipeline… ganz andere Optik, anderer Stil, Finger bleibt der Gleiche. Geh´ spielerisch damit um.

Tipp 4: Stehe zu Dir und Deinem Stil

Steh‘ zu Dir und Deinem individuellen Stil. Lasse Dich nicht beirren oder von der Meinung anderer beeinflussen. Dein Stil wird vielleicht nicht immer allen gefallen, dessen darfst Du Dir bewusst sein. Und weisst Du was? Das ist vollkommen Bums! Bums? Ja genau: Bums. Nämlich egal. Steh‘ drüber und sei‘ selbstbewusst! Niemand hebt sich von der grauen Einheitsmasse ab, wenn er sich von deren Urteil abhängig macht.

Tipp 5: Stil ist unbezahlbar

Es kommt wirklich nicht darauf an, die hochpreisigste Handtasche oder das neueste Paar Schuhe zu besitzen (auch wenn sich, zugegeben, die Investition in eine (!) wertige Tasche oder ein Paar klassische Designerpumps oder rahmengenähte Herrenschuhe lohnt).

Die Kunst liegt stets in der Kombination und der Übereinstimmung von innen, aussen und dem jeweiligen Anlass. Und das ist unabhängig vom Budget – heutzutage sowieso.

Tipp 6: Setze auf Klassiker

Lege Dir (langsam aber sicher) eine Basis-Garderobe mit zeitlosen Klassikern an, die gut zu Dir passen. Baue den Rest darauf auf. So bist Du stets sowohl trendy als auch zeitlos gut gekleidet.

Wenn Du ein neues Teil kaufst: Stelle sicher, dass es mindestens zu drei Teilen aus Deiner Garderobe passt.

Tipp 7: Bleibe Dir treu und entspannt

Bleibe Dir und Deinem Stil treu. Das heißt nicht, dass Du Dich nicht weiterentwickeln kannst. Es bedeutet ganz einfach, auch ganz entspannt einen Trend vorbeiziehen zu lassen. Stilikonen folgen keinen Trends, sie setzen sie.

Bleib‘ entspannt und lass die Gedanken auch einfach mal sein, was Sie sind: Gedanken. Nicht mehr, nicht weniger. Das allerwichtigste ist: Du hast Spaß an Mode und dem Spiel mit ihr. Denn dafür ist sie da.

Heute schließe ich mit den Worten von Coco Chanel:

Mode ist vergänglich. Guter Stil niemals.

PS: Schönheit beginnt im Herzen und geht dann vom Kopf bis zu den Füßen.

... und warum Deine innere Einstellung dabei viel wichtiger ist.

 

 "Schönheit fängt im Herzen an und geht dann vom Kopf bis zu den Füßen." FRAU MAIER

MEIN Lieblingszitat im wahrsten Sinne. Und wie Du es praktisch anwendest erfährst Du hier und heute. Und so viel verrate ich bereits jetzt: die Kleidung spielt in diesem Teil eine untergeordnete Rolle. Und: am Ende gibt´s noch ein Geschenk. Von mir – an Dich. Gut aussehen...als ob das so einfach ist!

Die Medien zeigen uns tagtäglich, was schön und erstrebenswert ist. Den Männern führt man Six-Packs und markante Gesichtszüge vor. Den Damen faltenfreie Haut, 90-60-90 Maße, üppiges Dekolleté, runder Po, flacher Bauch, lange Beine... Und bitte alles in Kombination!

Sehen wir so aus?

Nein.

Warum?

Weil die meisten Models selbst auch nicht so aussehen.

Denn weniger publik ist, wie es dazu kommt. Da werden also Arme und Beine verlängert, Füße verkleinert, Augen vergrößert, die Haut mehrfach geglättet und ge-glow-ed, Schultern angehoben, der Bauch verflacht, usw. usw. (und manchmal kann Photoshop auch so richtig in die Hose gehen – klick).

Mich erleichtert dieses Wissen. Denn das ist wie die Torte auf dem Bild im Backbuch. 3-stöckig – schneeweiss – perfekt verziert – einfach makellos. Auch das Stückchen auf dem Teller: die einzelnen Schichten, ganz einfach perfekt und zum Reinbeissen ... nicht ganz.

Was wir da sehen ist alles andere als essbar. Gips, Karton, Farbe ... eine kleine Illusion also, um uns den Mund wässrig zu machen. Und wenn wir wissen, dass es das ist, dann erwarten wir nicht, dass unsere Torte so aussieht wie die im Buch und dass wir beim Blick in den Spiegel durchaus auch Falten haben dürfen.

Wir sind Menschen. So wie unsere Charakterzüge uns einzigartig sein lassen, so machen auch unsere äusseren Gegebenheiten uns schön. Auch wenn Sie nicht der erfundenen Norm entsprechen. Oft sind die Dinge, die Du vielleicht nicht magst, genau die, die unserem Gegenüber besonders gut gefallen.

 

FRAU MAIERs 5 beste Stil-Tipps

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